Die Ziele der Awareness Deutschland gemeinnützige GmbH
Wissen schaffen und informieren
Unsere Vision
Wir wünschen uns eine Gesellschaft, in der alle Menschen Zugang zu Wissen, Unterstützung und Begleitung bei der Früherkennung von Krebserkrankungen haben.
Wir möchten Betroffene und ihr Umfeld stärken, Ängste abbauen und so die Chancen auf Heilung und Lebensqualität verbessern.
Awareness steht für eine offene, empathische und verlässliche Zusammenarbeit – getragen von Wissen und echter Zuwendung.
Wir sind davon überzeugt, dass das Wissen zu den Erkrankungen Brustkrebs und Prostatakrebs den Umgang mit selbigen erleichtert. Das betrifft gesunde Menschen, Betroffene und deren Umfeld gleichermaßen.
Veränderungen begreifen wir anfangs erst mal gar nicht. Was passiert da? Was passiert mit mir?
Bevor im Kopf Bilder, Szenarien und Gedanken entstehen, die ängstigen und verunsichern, versuchen wir über die Erkrankungen Brustkrebs und Prostatakrebs aufzuklären und informieren Dich, damit du bewusst Deine Lebenssituation betrachten und angehen kannst.
Sensibilisieren und bewusst machen
Um sich mit der Erkrankung Krebs zu beschäftigen ist es von Bedeutung, für das Thema empfänglich zu sein. Mit unseren verschiedenen Kampagnen und Aktionen erleichtern wir so vielen Menschen wie möglich den Zugang zum Thema Früherkennung bei Krebserkrankungen. Dabei verbinden wir Menschen und zeigen: Du bist nicht allein. Wenn es uns gelingt, dass so viele Menschen wie möglich die Untersuchung zur Früherkennung von Brust- und Prostatakrebs wahrnehmen, haben wir schon viel erreicht.
Krebserkrankungen dürfen kein Tabuthema mehr sein
Über die Erkrankungen Brustkrebs und Prostatakrebs wird meist nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen. Dabei ist es so erleichternd und befreiend, sich mit anderen auszutauschen. Daher sprechen wir offen, wertneutral und von Angesicht zu Angesicht über Krebs.
Manchmal sind Menschen noch nicht bereit, sich ihrem Umfeld zu öffnen, möchten aber dennoch über ihre Ängste und Verunsicherung sprechen. Dafür sind wir da. Unser Ziel ist es, dass sich jeder und jede frei fühlt über Krebs zu sprechen, ob betroffen oder nicht. Denn die Frage, ob man zur Früherkennungs-Untersuchung geht, sollte nur dann peinlich sein, wenn man es nicht tut.