Pink Kids: Von Jugendlichen für Jugendliche
Wenn ein Elternteil an Brustkrebs erkrankt, verändert sich auch das Leben der Kinder und Jugendlichen. Plötzlich ist vieles anders: Unsicherheiten, Sorgen oder Ängste stehen neben dem Wunsch nach Normalität. Freundinnen und Freunde können trösten – aber oft fehlt ihnen die Erfahrung, wirklich zu verstehen, wie es sich anfühlt.
Genau hier beginnen die PINK KIDS.
Es ist ein Projekt von Jugendlichen für Jugendliche. Ein Raum, in dem man nicht erklären muss, warum man traurig, wütend oder still ist. Hier treffen junge Menschen auf andere, die Ähnliches erlebt haben. Alle dürfen so sein, wie sie sind – und spüren: Ich bin nicht allein.
Die Jugendlichen gestalten das Projekt selbst.
Sie entwickeln Ideen, greifen Themen auf, die sie bewegen, und setzen sie mit unserer Unterstützung um. So ist eine lebendige Gemeinschaft entstanden: mit dem Podcast „pinkcast. Mama hat Brustkrebs“, regelmäßigen Workshops und dem jährlichen PINK KIDS CAMP. Eine Ferienwoche in der Natur, in der Lachen, Abenteuer und Austausch nebeneinander Platz haben – und Jugendliche erleben, dass sie auch in dieser Lebenssituation Freude und Stärke finden können.
Die PINK KIDS sind inzwischen bundesweit aktiv. Immer mehr Jugendliche schließen sich an, bringen ihre Themen ein und machen die Community zu einem Ort, an dem Kraft und Mut wachsen.